Arbeitsgruppen


    • Beirat zur Stadterneuerung

      Die Beiratsmitglieder nach der 1. Sitzung am 13. Juni 2016

      Die Beiratsmitglieder nach der 1. Sitzung am 13. Juni 2016

      Nächste Sitzung: Montag, dem 2. Oktober 2017, um 19 Uhr im Rathaus, 3. Stock, Sitzungssaal 

      In den „Richtlinien zur Entwicklung und Erneuerung der Städte in Niederösterreich“ der NÖ. Landesregierung ist festgehalten, dass „in den beteiligten Orten ein Stadterneuerungsbeirat ins Leben zu rufen ist, der aus Vertretern der Bürgerschaft, der Verwaltung und der Gemeindepolitik besteht“.

      Diesem Beirat obliegen
      – die Erarbeitung von Zielen und Maßnahmen
      – die Begleitung des Stadterneuerungsprozesses
      – die Abgabe von Empfehlungen
      – die Information der Bürger
      – die Abstimmung der Ziele der Arbeitskreise bzw. der Gemeinde

      Bei den ersten Sitzungen der Arbeitsgruppen wurden von jeder Gruppe 2 Personen vorgeschlagen, welche in den Beirat entsandt wurden.

      Der Gänserndorfer Stadterneuerungsbeirat besteht somit aus folgenden Personen:

      Bgm. René Lobner (Vertreter der Politik)
      Vzbgm. Margot Linke (Vertreterin der Politik)
      STR Christian Worlicek (Vertreter der Politik)
      GR Wolfgang Halwachs (Vertreter der Politik)
      GR Jürgen Kainz (Vertreter der Politik)
      STR Rainer Elendner (Vertreter der Politik)

      Robert Lang (Vertreter Verwaltung)
      Veronika Samstag (Vertreterin Verwaltung)

      DI Markus Weindl (NÖ Regional GmbH)
      Mag. Friederike Tagwerker (NÖ Regional GmbH)

      Walter Lang (Vertreter AG Gänserndorf-Süd)
      Margit Drescher (Vertreterin AG Gänserndorf-Süd)
      Gerald Schießer (Vertreter AG Natur, Umwelt und erneuerbare Energien)
      Thomas Breitsprecher (Vertreter AG Natur, Umwelt und erneuerbare Energien)
      Mag. Marion Gantner-Schirato (Vertreterin AG Bildung & Kultur)
      Ing. Mag. Friedrich Kaufmann (Vertreter AG Bildung & Kultur)
      Franziska Berthold (Vertreterin AG Stadtkern)
      Josefine Malek (Vertreterin AG Stadtkern)
      Ilse Helm (Vertreterin AG Freizeit, Sport & Gesundheit)
      Klaudia Füßl (Vertreterin AG Freizeit, Sport & Gesundheit)

      1. Bericht vom 13.06.2016
      2. Bericht vom 10.10.2016
      3. Bericht vom 16.01.2017
      4. Bericht vom 12.06.2017
      Beilage 1 (Projektblatt – Waldlehrpfad)
      Beilage 2 (Budget – Waldlehrpfad)

      Beilage 3 (Plan – Ruhezonen im Fuchsenwald)

    • Leitbild der Stadterneuerung

      Die 1. Sitzung des Beirats fand am Montag, dem 13. Juni 2016 um 18 Uhr im Kulturhaus statt.

      In dieser Sitzung wurde das Leitbild zur Stadterneuerung beschlossen.


    Allgemeines zur Stadterneuerung:

    Mit 1. Jänner 2016 wurde die Stadtgemeinde Gänserndorf wieder in die Aktion NÖ Stadterneuerung aufgenommen. Erstmalig war Gänserndorf bereits von 2004 bis 2007 Stadterneuerungsgemeinde. Damals konnten einige wichtige Projekte umgesetzt werden (z.B. Sommerszene, Abenteuerspielplatz, Jugendpark Süd, Image-/Werbefolder).

    Die Stadterneuerung in Niederösterreich wurde 1992 ergänzend zur Dorferneuerungsbewegung ins Leben gerufen, um den Städten einen positiven Entwicklungsimpuls zu geben. Dabei soll es nicht um Einzelaktionen im Sinne von Stadtbehübschung, sondern um Maßnahmen gehen, die zu einer menschenfreundlichen, intelligenten Stadtentwicklung führen, die die Lebensqualität ihrer BewohnerInnen langfristig sicherstellt. BürgerInnenbeteiligung, Eigenverantwortung und Mitgestalten sind zentrale Elemente in der Stadterneuerung. Gemeinsam mit Politik und Verwaltung entwickeln die BürgerInnen Projekte und setzen diese um. Ein Stadterneuerungsprozess dauert in der Regel vier Jahre, während derer die Stadt Förderungen für ihre Projekte lukrieren kann. Grundvoraussetzung dafür ist in erster Linie ein unter Bürgerbeteiligung erarbeitetes nachhaltiges Stadterneuerungskonzept, wobei bereits bestehende Konzepte und Planungen besondere Berücksichtigung finden sollen. Ein Stadterneuerungsbeirat, zusammengesetzt aus VertreterInnen der Politik, der Verwaltung, der Arbeitskreise und der Prozessbegleitung, fungiert als Steuerungsgruppe mit empfehlendem Charakter an den Gemeinderat. Sobald das Konzept im Beirat und Gemeinderat beschlossen ist, kann die Stadt finanzielle Unterstützung für die im Konzept erarbeiteten Projekte beim Land NÖ beantragen.

    Auftaktveranstaltung vom 19. Jänner 2016

    1. Zukunftsworkshop vom 25. Februar 2016

    2. Zukunftsworkshop vom 31. März 2016