Die Zeittafel

Folgende Tabelle listet chronologisch aufgezeichnete Ereignisse in der Entwicklung Gänserndorfs:

1115 10.2. erstmals urkundlich erwähnt – „Genstribindorf“.
1345 Bau einer Kapelle (heutige Kirche).
1415 Einfall der Hussiten brennend und plündernd in unserer Gegend.
1477 Ungarn wüsteten und brandschatzten unter König Mathias Corvinus im Marchfeld.
1585 Die Gemeinde Gänserndorf kaufte von der landesfürstlichen Kammer Kaiser Rudolfs II. das öde Dorf Breitenfeld (heutiges Gänserndorf-Süd).
1631 In Gänserndorf wird eine Filialkirche von Weikendorf errichtet.
1645 Die Schweden eroberten unsere Gegend, verheerten und entvölkerten sie (30-jähriger Krieg 1618-1648).
1683 Ganz Weikendorf wurde durch die Polen in Schutt und Asche gelegt, Gänserndorf 2 mal überfallen und ihrer Pferde und Rinder beraubt (Polen waren bei der Türkenbelagerung unter Sobieski maßgeblich am Sieg gegen die Türken beteiligt).
1695 Die Kirche bekommt eine Orgel.
1719 Aus Dürnkrut kamen 200 Knechte des Grafen Hamilton, zerstörten die Ernte in Breitenfeld und wollten diesen Bereich in Besitz nehmen. Die Gänserndorfer verdroschen aber die Eindringlinge und konnten Breitenfeld behalten.
1726 Errichtung einer Fleischbank, in der die Fleischer aushacken mussten.
1744 Verkauf der Grundherrschaft Gänserndorf durch Maria Theresia. Sie erhielt dafür Gründe für Schönbrunn.
1773 Durch einen Brand wurden 15 Häuser zerstört.
1783 Erhebung zur Pfarre. Die Kirche von Gänserndorf wurde unter Josef II. von Weikendorf getrennt. Eine einklassige Volksschule wurde errichtet.
1808 Erstmals wird eine Feuerspritze erwähnt (Gründung der Feuerwehr dann 1886).
1810 Durch einen Brand wurden 27 Bauernhäuser samt Nebengebäuden eingeäschert.
1820 Die Fluranlage von Gänserndorf wurde erstmals kartographisch erfasst.
 1838 Eröffnung der Station „Gänserndorf“ der „Kaiser Ferdinand Nord Bahn“ Am 16. April fuhr der 1. Dampfzug von Floridsdorf nach Gänserndorf. Täglich gab es zwei Züge.
1839 Gänserndorf erhält ein provisorisches Polizeikommissariat.
 1840 Am 18. April brannte ganz Gänserndorf durch Funkenflug der Eisenbahn ab. Nichts blieb stehen als unten das Wirtshaus nebst 2 Kleinhäuseln. Adolf Bäuerle, Redakteur der Wiener Allgemeinen Theaterzeitung schrieb einen berührenden Bericht, der eine enorme Welle der Hilfsbereitschaft entwickelte. Eröffnung des Postamtes; Friedhofneuanlage (1920 liquidiert, Areal Arbeitsamt) – ältester Friedhof rings um die Kirche.
 1848 Eröffnung der Flügelbahn nach Marchegg (20. August). Durch den Reichstag wurden Robot und Zehent aufgehoben (Robot war Arbeitsverpflichtung und Zehent war Abgabe von 10% des jährlichen Ertrages an den Grundherren).
1850 Am 6. August wurde infolge neuer Gemeindegesetze die Wahl der ersten freien Gemeinde zu Unter- Gänserndorf vorgenommen. Gewählt wurden ein Bürgermeister und zwei Gemeinderäte.
1853 Erteilung der Marktberechtigung.
1865 Bau einer neuen zweiklassigen Volksschule.
1866 Bittschrift der Gemeinde Gänserndorf zur Errichtung eines Amtssitzes an das hohe Staatsministerium und die löbliche Statthalterei mit einer Reihe von Begründungen. Preußen-Invasion mit großen Belastungen für Bevölkerung und Gemeinde. Bis zu 1200 Mann mussten täglich einquartiert oder verpflegt werden (nach der verlorenen Schlacht von Königgrätz).
1873 Der Kaiser von Russland, Alexander II. und der österreichische Kaiser ziehen durch Gänserndorf. (1. Juni).
1882 In Gänserndorf zählt man 1895 Einwohner.
1883 Die Volksschule wird vierklassig.
 1885 Gründung der freiwilligen Feuerwehr.
1888 Gründung der Spar- und Vorschusskasse nach Schulze Delitzsch (später 1. Gänserndorfer Volksbank).
1893 Die Volksschule wird sechsklassig.
 1895 Weihe des neuen Friedhofs (Erweiterungen: 1909, 1912, 1982, 1957 Aufbahrungshalle, 1977 Urnenhain) und Errichtung einer Brückenwaage.
 1898 Errichtung des Gendarmeriepostens.
1899 Gründung der landwirtschaftlichen Genossenschaft.
1900 Vergrößerung der Volksschule um zwei Klassen und Bau eines Turnsaales. Es gab 300 katholische und 22 jüdische Kinder. Die Errichtung einer gewerblichen Fortbildungsschule wurde beschlossen. Der Verschönerungsverein wurde gegründet.
 1901 Eröffnung der Bezirkshauptmannschaft (29. Mai).
 1902 Konstituierung „Zweigverein des österr. patriotischen Hilfsvereines vom Roten Kreuz“.
 1903 Eröffnung der Landesbahn nach Gaunersdorf (Gaweinstal) Das Lagerhaus wird eröffnet. Eine Apotheke wird errichtet. Der Name Unter-Gänserndorf wird in Gänserndorf verwandelt. Die Ortsstraßen und Gassen erhalten Namen.
 1904 Der Bau des Eichamtes. Bepflanzung der Hauptstraße und des Kirchenplatzes mit Linden.
 1905 Eröffnung des Eichamtes.
 1910 Inbetriebnahme des Elektrizitätswerkes (18. Dezember)
 1912 Eröffnung der Bürgerschule. Erstes großes Blumenfest.
1913 Der Verschönerungsverein erhält die Kinolizenz. Der Turnsaal der Bürgerschule wird zur Verfügung gestellt.
1917 Errichtung eines Landeskindergartens in zwei Klassenzimmern der Bürgerschule.
 1918 Errichtung „Invalidenamt“ (Arbeitsamt).
1922 Die Lostrennung der Katastralgemeinde Strasshof von der Gemeinde Gänserndorf wird mit Mehrheit beschlossen.
1925 Die Gemeinde beteiligt sich an der neuen Marchfelder Volksbank, die aus den Niederlassungen Marchegg und Gänserndorf der burgenländischen Zentralbank A.G. entstand. Eröffnung der gewerblichen Fortbildungsschule in der Bürgerschule.
1926 Das Rathaus wird seiner Bestimmung übergeben.
1927 Bau eines Kinos (heute gibt es an der Stelle den Regenbogenkindergarten. Der Kinosteg erinnert noch daran).
 1933 Inbetriebnahme des Freibades.
1938 Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich. Gänserndorf erhält eine Polizeistation (März).
1939 Die Tierkörperverwertungsanstalt wird erbaut.
 1940 Eröffnung Oberschule für Knaben.
 1945 Beim Abzug der deutschen Truppen werden die drei Brücken über die Nordbahn gesprengt.

(8. April): Nach einem russischen Tieffliegerangriff geht der Kirchenturm in Flammen auf. (9. April): Die russischen Truppen besetzen Gänserndorf. (19. April): Das Rathaus brennt. (1. Juni): Erste Gemeinderatssitzung nach dem 2. Weltkrieg. (1. September): Das Finanzamt beginnt seine Tätigkeit in Gänserndorf. Gründung der Bezirksbauernkammer. Verlegung des Bezirksgerichtes nach Gänserndorf. Eine Hilfsbrücke statt der Ganglbrücke wird gebaut.

 1947 Errichtung der Kammer der gewerblichen Wirtschaft.
1948 Das Realgymnasium wird vom Bund als staatliche Lehranstalt übernommen.
1949 (8. Jänner): Die neue Brücke über die Bahn beim Exnerplatz wird eröffnet (7. Juli): Weihe des Kirchturmkreuzes nach Wiederherstellung des Kirchturmdaches.
1951 Weihe der drei neuen Kirchenglocken und Hochzug durch die Feuerwehr (29. April).
1952 Zuschütten der Schindergrube (mit Aushubmaterial vom Finanzamt).
1953 Am 3. Jänner wird das Finanzamt eröffnet.
1956 (19. Juli): Eröffnung und Einweihung des neues Post- und Wähleramtes (4. Aug): Eröffnung des Ehart-Steges über die Nordbahn anstelle der 1945 zerstörten Brücke. (1. Nov): Eröffnung und Weihe der Aufbahrungshalle beim Friedhof.
 1957 Errichtung Bezirksstelle der NÖ. Gebietskrankenkasse.
 1958 19. Dezember: Stadterhebung durch den Landtag in NÖ.
 1959 14. Juni: Stadterhebungsfeier; Errichtung Kammer f. Arbeiter und Angestellte; Inbetriebnahme des OMV-Gebäudes; Gründung der Handelsschule; Gründung der Sonderschule; Inbetriebnahme des vollautomatischen Wählamtes; Fertigstellung und Eröffnung der Marchfeldbrücke (Kollerbrücke).
 1961 Weihe der neuen Kirche. Ergebnis der Volkszählung: 3.377 Einwohner, 837 Häuser.
 1962 Eröffnung der Schnellbahn Wien – Gänserndorf; 2.-10.6. Gänserndorfer Festwoche. Die Gasversorgungsanlage wird in Betrieb genommen.
 1965 Eröffnung der Gebietsberufsschule für Bäcker, Friseure, Damen- und Herrenkleidermacher.
 1967 Einführung des Selbstwählverkehrs.
 1970 Eröffnung der Musikschule.
 1972 Eröffnung des Safariparks; Inbetriebnahme des neuen Gymnasiums; Gründung der Handelsakademie.
 1974 12. November Eröffnung des Gymnasiums (Konrad Lorenz).
 1977 Eröffnung der Sporthalle.
 1980 Eröffnung des Hallenbades.
1983 Eröffnung am 8. Oktober des Landespflegeheims (Barbaraheims).
 1984 Einführung des VOR-Verkehrs.
 1989 24.6. Präsentation der „Stadtchronik Gänserndorf“ von RR Franz Müller – 30 jährige Stadterhebungsfeier.
 1990 2.2. Eröffnung Kulturzentrum „Schmied-Villa“; 28.3. Eröffnung Einkaufszentrum GEM Protteser Straße.
 1991 Eröffnung Einkaufszentrum an der B8 (Bodenzeile).
 1993 1.10. Eröffnung der umgebauten Bahnstraße; 11.10. Eröffnung der neuen Bücherei und Musikschule; 1.11. Übergabe der neuen Friedhofshalle; Umbau der Bahnstraße in eine Einbahn, nach dem Verkauf der Sparkasse.
 1994 11.3. Eröffnung des neuen WIFI; 5.6. 35 Jahre Stadt Gänserndorf.
 1995 Eröffnung Lahofer Bürozentrum Hans-Kudlich-G. 11.
 1996 5.11. Eröffnungsfeier des neuen Gendarmerigebäudes – Jahngasse 68; 14.11. Fertigstellung des Kreisverkehrs B8/Kollerbrücke; 14.7. Einweihung der Emmauskirche samt Pfarrzentrum in Gänserndorf-Süd.
 1997 Februar – Inbetriebnahme des innerstädtischen Busverkehrs – Schulbus; 20.6. Eröffnung der neuen Volksschule – Siebenbrunner Straße 7; ab September Hort in der Volksschule sowie Öffnung des Kinderhauses – Eichamtstr. 51; 1.10. Parkraumüberwachung; Ende November – „Säulen-Fest“ – Protteser Tor (Hr. Bauch).
 1998 Eröffnung RIZ NÖ-Ost; 5.5. Eröffnung des neuen Gebäudes des Bezirksgerichtes – Dr.-W.-Exner-Platz; 17.6. Eröffnung Polytechnikum und Sonderschule in der ehemaligen Volksschule – Kirchenplatz; Sanierung „Ehart-Steg“; ab August Stadtgemeinde „online“, Einrichtung der Gänserndorfer Homepage.
 1999 7.5. Eröffnung Rotes Kreuz – in der Henri-Dunant-Str.1; Errichtung des Schönkirchner-Tores – Ziegelsäulen sowie Lichtsäulen am Friedhof (Hr.Bauch); 29.8. Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrhaus; 6.9. Eröffnung des Bärenkindergarten – Bahnstr. 60; 26.6. Eröffnung „Fun-Park“ bei der Volksschule; 3.9. „40 Jahre Stadterhebung Gänserndorf“ Festwoche und Eröffnung des renovierten Rathauses; Sanierung „Kinosteg“; 26.11. Eröffnung „Telekom – Postshop“.
 2000 Eröffnung der Park&Ride Anlage sowie des Kreisverkehrs bei der Exner-Brücke; 8.9. Eröffnung der Kompostieranlage in der Deponie (B8) mit Fa. Proterra; 28.10. Buchpräsentation „Wilhelm Franz Exner“ – Prof. Franz Renisch; Anfang Dezember Inbetriebnahme des Windparks West; Fertigstellung des Elefantenhauses im Safaripark.
 2001 Zubau zur Sporthalle – Umbenennung in „Stadthalle“ – Wiedereröffnung am 25.11.2001; Aufstellen der Safaripark-Säulen; Neugestaltung der Wiener Straße; Errichtung der Umfahrungsstraße Nord; Baubeginn des Feuerwehrgebäudes; Baubeginn des Affenhauses im Safaripark; Beginn des Zubaus zur HAK/HASCH; Neubau und Eröffnung des AMS an der Friedensgasse.
 2002 15.6. Eröffnung des Medizinischen Zentrums; Eröffnung der „neuen“ Volksbank; Anruf-Sammeltaxi ab 1. Juni; Straßenverlauf der Marchfeldstraße wurde festgelegt; Fertigstellung des HAK/HASCH-Zubaues; Fertigstellung des Feuerwehrgebäudes in der Bodenzeile.
 2003 Errichtung des Kreisverkehrs am Kirchenplatz; RIZ-Büro in der Wiener Straße 5a.
 2004 Neugestaltung der Jahngasse; Errichtung des Abenteuer-Spielplatzes an der Seegasse; Verlegung der Pestkapelle zur Dammgasse; Konkurs und Schließung des Safariparks.
 2005 Beginn der Errichtung des Landschaftsparks.

Neubau der Rochuskapelle auf der Ehart Wiese. 1713 erbaut, versetzt 1837.

 2006 Errichtung einer Wasseraufbereitungsanlage im Friedhofswald; Fertigstellung des Landschaftsparks (rund 70.000 m²); Umbau der Kassenhalle und des Restaurants im Hallenbad; Asphaltierung von Teilen des Radweges nach Gänserndorf-Süd; Errichtung eines Kreisverkehrs an der Novofermstraße.
 2007 Umbau des Kulturhausgartens; Errichtung des Kindergartens Kunterbunt am Hafergrubenweg (zunächst 4 Gruppen); Errichtung der 1. gemeindeeigenen Fotovoltaikanlage (an der Deponie); Errichtung der 1. Stromtankstelle; Errichtung des Post-Verteilerzentrums an der Novofermstraße; Errichtung der Holzbrücke beim Landschaftspark über den Weidenbach.
 2008 Vergrößerung des Kindergartens Kunterbunt auf 6 Gruppen (noch während der Bauphase der ersten 4 Gruppen); erstmaliger Einsatz von Streetworkern (GOOSTAV) in Gänserndorf; Vergrößerung der Volksschule von 16 auf 22 Klassen, von 4 auf 5 Hortgruppen und Unterbringung der Sonderschule; Umbau und Modernisierung der Hauptschulen.
 2009 Feierlichkeiten „50 Jahre Stadt“; Gemeinde-Zeitung erscheint als „gemeindezeitung gänserndorf – heimat am puls“ in mehr als 20.000 Haushalten; Errichtung des Piefke-Denkmals vor der Bücherei; „Neue Mittelschule“ in den Gänserndorfer Hauptschulen; Abschluss eines Pachtvertrages mit dem Gut Aiderbichl zur Betreuung der Affen im ehemaligen Safaripark.
2010 Eröffnung des wöchentlichen MARKTfrisch in der Bahnstraße; Errichtung von 2 MOBI-Kindergruppen beim Kindergarten Kunterbunt und Erweiterung dieses Kindergartens auf 8 Gruppen; Umbau des Kreisverkehrs am Volksbank-Platz.
2011 Spatenstich beim Kindergarten Wolkenschiff; Errichtung des Kreisverkehrs Neusiedler Straße / Oed-Aigen-Straße; Inbetriebnahme des Kindergartens Wolkenschiff mit 3 Gruppen sowie einer Stromtankstelle. Beginn der Trinkwasseruntersuchungen auf Uran.
2012 Baubeginn zur Errichtung des Fernheizwerkes der EVN; Umbau des Anlieferbereiches an der Deponie.
2013 Start des Stadtbusses zwischen Stadt und Süd; Eröffnung der Hundezone an der Eichamtstraße; Übersiedlung des Kinderhauses von der Eichamtstraße 51 in einen Container am Hafergrubenweg; Inbetriebnahme des Fernheizwerkes; Sanierung der Wohnblöcke, Lange Gasse 12 und Ziegelofengasse 3 und 5; Entfernung der letzten „öffentlichen“ Altpapiertonnen; Beginn der Bauarbeiten zur Erweiterung der Kläranlage von 10.000 auf 14.000 EGW.
2014 Errichtung einer Hundeauslaufzone beim Gut Siehdichfür in Süd; Spatenstich zur Errichtung des 3-gruppigen Kindergartens „Wirbelwind“. Errichtung der Radbrücke bei der Kollerbrücke über die Bahn; Beginn der Friedhofserweiterung.
2015 900 Jahre Gänserndorf (Genstribindorf); Beginn der Zumischung von EVN-Wasser in Stadt zur Senkung des Härtegrades; Gratis WLAN in der Bücherei; Car-Sharing durch den Verein „E-GANS-MOBIL“; Fertigstellung des Kindergartens „Wirbelwind“ und der erweiterten Kläranlage; Errichtung der Lebens-Qi-Bewegungsarena, Fertigstellung der Friedhofserweiterung.
2016 Fertigstellung der Gruppen 4 und 5 im Kindergarten Wolkenschiff und erstmaliger Einsatz eines Akkus zur Nutzung des Fotovoltaikstromes in einem Gemeindegebäude (Fronius Battery 12.0), Errichtung des Ganslstegs im Landschaftspark, Neubau des Kinostegs, Errichtung des Radweges an der Protteser Straße (Umfahrungsstraße Nord bis Weidenbachstraße), Eröffnung des Calisthenics-Workoutpark beim Ehartssteg.
2017  Schließung des Hallenbades ab 13.2.